Zartmann: Reise und Linie

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Linienbusse

MAN/Göppel NM 283.3 / 290.3 (A35)

HN-EZ 160*:
Baujahr 2005; 206 kW/280 PS; 18 Sitzplätze (NM 283.3)
HN-EZ 260*:
Baujahr 2010; 213 kW/290 PS; 28 Sitzplätze (NM 290.3 EEV)
HN-EZ 810:
Baujahr 2010; 213 kW/290 PS; 28 Sitzplätze (NM 290.3 EEV)
HN-EZ 820:
Baujahr 2010; 213 kW/290 PS; 28 Sitzplätze (NM 290.3 EEV)
HN-EZ 830:
Baujahr 2010; 213 kW/290 PS; 28 Sitzplätze (NM 290.3 EEV)
HN-EZ 840:
Baujahr 2010; 213 kW/290 PS; 28 Sitzplätze (NM 290.3 EEV)
HN-EZ 860*:
Baujahr 2010; 213 kW/290 PS; 28 Sitzplätze (NM 290.3 EEV)

* = Zugfahrzeug für Personenanhänger

Goldhofer/Göppel G10 / TM 1003
HN-EZ 1958: Baujahr 2005; 32 Sitzplätze
HN-EZ 1959: Baujahr 2010; 32 Sitzplätze

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Seit einigen Jahren erleben Personenanhängerzüge in Deutschland einen zweiten Frühling. Der große Vorteil ist die flexible Anpassungsfähigkeit an die benötigte Kapazität durch An- oder Abkuppeln des Anhängers. Unsere Anhängerzüge sind sogenannte Midi-Trains. Das heißt, die Busse sind kürzer und etwas schmäler als die üblichen Standardbusse und dadurch besonders wendig und gut geeignet für die engen Straßen in den Neckarsulmer Wohngebieten.

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Durch Ankuppeln des ebenfalls etwas kürzeren und etwas schmäleren Anhängers lässt sich die Kapazität mit einem Schlag auf die eines Gelenkbusses erhöhen. Beide Achsen des Anhängers lenken mit, so dass er exakt in der Spur des Busses hinterherläuft. So ist auch das Gespann trotz seiner Länge wendiger als ein Standardbus oder ein Gelenkbus.

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Die Anhänger sind selbstverständlich niederflurig, die Busse haben zusätzlich eine Rollstuhlrampe. Für einen hohen Sicherheitsstandard sorgen neben dem längst selbstverständlichen ABS und ASR des Zugfahrzeugs ein elektronisches Bremssystem (EBS) für den ganzen Zug, ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) im Anhänger, eine Gegensprechanlage zwischen Busfahrer und Anhänger, Absperrbänder im Bereich der Anhängerdeichsel sowie ein ausgeklügeltes Kamerasystem zur Überwachung von Innenraum, Türbereich des Anhängers, Zwischenraum zwischen Bus und Anhänger und Heckbereich von Bus bzw. Anhänger (Rückfahrkamera).
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Die 2010 gelieferten Fahrzeuge sind mit wartungsarmen Klimaanlagen von Spheros und Tagfahrlicht ausgestattet und erfüllen mit der Abgasnorm EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle – besonders umweltfreundliches Fahrzeug) besonders strenge Abgasgrenzwerte, die so niedrig liegen wie bei Erdgasbussen.
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Mercedes-Benz O 530 G Citaro
HN-EZ 159: Baujahr 1998; 220 kW/299 PS; 47 Sitzplätze

Mit diesem Gelenkbus hat 1998 die Niederflurära in Neckarsulm begonnen. Er war seinerzeit der erste Citaro-Gelenkbus in Baden-Württemberg.

 

Seit wir auf den Stadtbuslinien Anhängerzüge einsetzen, kommt dieser Gelenkbus auf Linien der Regiobus Stuttgart im Weinsberger Tal zum Einsatz.

 

Selbstverständlich ist der Citaro-Gelenkbus mit einer Klapprampe für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

 


Mercedes-Benz O 530 Citaro
HN-EZ 460: Baujahr 2005; 220 kW/299 PS; 34 Sitzplätze

Seit 1998 stellen wir für den Stadtbus Neckarsulm nur noch Niederflurbusse mit stufenlosen Eingängen und Rollstuhlrampe in Dienst. Nach einem Gelenkbus folgte 1999 der erste Solowagen.

Die Niederflurbusse mit dem klangvollen Namen Citaro zeichnen sich durch ihr modernes Design und ihre Fahrgastfreundlichkeit aus.

So gelangen Fahrgäste mit Kinderwagen ohne fremde Hilfe in den Bus. Durch die Klapprampe ist es sogar Rollstuhlfahrern möglich, den ÖPNV zu benutzen.

Zeitweise haben sich bis zu sechs Citaro Solobusse in unserem Fuhrpark befunden. Heute dient der letzte noch vorhandene als Reservebus.


Mercedes-Benz Citaro C2
HN-EZ 850: Baujahr 2016; 220 kW/299 PS; 31 Sitzplätze

Die neueste Generation des Stadtbusses Citaro heißt C2. Unser C2 stellt den neuesten technischen Stand dar: Er erfüllt die Abgasnorm Euro 6, verbraucht rund acht Prozent weniger Kraftstoff als das Vorgängermodell, ein eingebautes Rekuperationsmodul dient der Energierückgewinnung beim Bremsen, ähnlich wie bei Hybridbussen. Weiter ist er mit LED-Tagfahrlicht, Kurvenlicht, einer leistungsfähigen Klimaanlage und einem Fußboden in Parkett-Optik ausgestattet.

Drei stufenlose Eingänge sorgen für schnelle Fahrgastwechsel und damit für kurze Aufenthaltszeiten an den Haltestellen, was sich positiv auf die Pünktlichkeit auswirkt.

Die mittlere Tür verfügt über eine Rollstuhlrampe, und durch die Ausstiegsmöglichkeit an der dritten Tür im hinteren Bereich des Busses wird eine gleichmäßigere Auslastung insbesondere im Schülerverkehr erreicht.


Mercedes-Benz O 405 GN
HN-EZ 506: Baujahr 1996; 220 kW/299 PS; 46 Sitzplätze
HN-EZ 507: Baujahr 1996; 220 kW/299 PS; 46 Sitzplätze
HN-EZ 660: Baujahr 1993; 220 kW/299 PS; 55 Sitzplätze

Als Reserve und für Sondereinsätze stehen uns diese drei Niederflur-Gelenkbusse der klassischen O 405-Baureihe zur Verfügung. Sie stammen ursprünglich aus Würzburg bzw. Baden-Baden und zeichnen sich durch ihre solide und robuste Technik und hohe Zuverlässigkeit aus.


Irisbus 50C17 B/P HLX Daily
HN-EZ 760; Baujahr 2006; 122 kW/166 PS; 19 Sitzplätze

Dieser Kleinbus kommt im Schülerverkehr zum Einsatz. Dank seiner Ausstattung mit Reisesitzen und Klimaanlage ist er auch gut geeignet für kürzere Tagesfahrten mit kleinen Reisegruppen.


Volvo 8700
HN-EZ 870: Baujahr 2006; 250 kW/340 PS; 53+1 Sitzplätze

Diesen Kombibus setzen wir im Regionalverkehr im Auftrag der Regiobus Stuttgart ein. Darüber hinaus können Sie ihn für Tagesfahrten mieten.


Volvo 8700 LE
HN-EZ 880: Baujahr 2011; 213 kW/290 PS; 41 Sitzplätze
HN-EZ 890: Baujahr 2011; 213 kW/290 PS; 41 Sitzplätze

Zwei sogenannte Low-Entry-Busse von Volvo setzen wir seit Oktober 2011 im Regionalverkehr im Auftrag der Regiobus Stuttgart ein. Die Besonderheit des Low-Entry-Konzepts (low entry = englisch für niedriger Einstieg) ist die Kombination eines niederflurigen Vorderteils mit einem herkömmlichen hinteren Wagenteil mit hochliegendem Fußboden. Der Vorteil ist der barrierefreie Zugang im vorderen Bereich mit stufenlosen Eingängen bei gleichzeitig wartungsfreundlicher Anordnung und besser möglicher Lärmdämmung der technischen Aggregate wie Getriebe und Motor im hinteren Bereich. Außerdem zeichnen sich die Fahrzeuge im Vergleich zu voll niederflurigen Bussen durch höheren Fahrkomfort aus, was bei längeren Fahrstrecken im Überlandbereich als sehr angenehm empfunden wird. Die Volvo 8700 LE sind mit Klapprampe für Rollstuhlfahrer, Absenkung für höhengleichen Ein- und Ausstieg (Kneeling), Klimaanlage und Tagfahrlicht ausgestattet. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro 5.


Setra S 317 UL
HN-EZ 490: Baujahr 2002; 260 kW/354 PS; 59+2 Sitzplätze

Dieser 13,70 m lange Kombibus kommt im Regionalverkehr im Auftrag der Regiobus Stuttgart zum Einsatz. Darüber hinaus können Sie ihn für Tagesfahrten mieten.



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